Review: Emfit QS Schlaftracker (Teil 2)

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Courtesy of Emfit

Ich weiß, ihr habt lange darauf gewartet, aber hier ist nun der Erfahrungsbericht zum Emfit QS Schlaftracker! Neben Basics – wie z.B. der Inbetriebnahme und das Set-up – gehe ich mit euch auch anhand eines Trainingsbeispiels die Schlafanalyse durch und werde mich den wichtigsten FAQs widmen. Viel Spaß beim Lesen! HIER GEHT ES ZUM 1. TEIL DER REVIEW (PRODUKTBESCHREIBUNG) 

 

Der Hardware Set-up ist denkbar einfach

Emfit QS
Emfit QS: runder Empfänger und Matratzengurt (Sensor) – Netzteil ist nicht im Bild.

Bei mir hat es mit dem Setup super easy funktioniert: ich habe das Gerät ausgepackt, das Netzteil neben meinem Bett in die Steckdose gesteckt und an den runden Empfänger angeschlossen. Der Sensor (weißer Gurt) kommt unter die Matratze und sollte am besten so platziert werden, dass wenn man auf dem Bett schläft, der Brustkorb direkt darüber liegt.  Installiert sind das Ganze dann so aus:

emfit qs setup
Courtesy of Emfit

 

Inbetriebnahme und Wlan-Koppelung

Oftmals scheitert ein Produkt bereits in den Anfängen, deshalb möchte ich mich kurz zur Wlan-Koppelung des Emfit Schlaftrackers äußern. Wichtig ist, dass ihr vor dem Kauf sicherstellt, dass ihre eine Wlan-Verbindung habt, sonst funktioniert das Ganze nicht! Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass das Gerät NICHT mit einer super schnellen Verbindung über 802.11n 5GHz kompatibel ist. Ähnlich wie andere Smart Devices (wie z.B. das IPhone 4S) wird diese nämlich nicht unterstützt! Solltet ihr dennoch nur einen Router haben, der auf 5 GHz eingestellt ist, dann wäre eine gute Lösung sich einen Wlan-Router zu besorgen, der gleichzeitig die Frequenzen 2.4GHz and 5GHz bereit stellen kann.  Somit wäre das Problem gelöst. 🙂

Sobald das Emfit QS ans Netz angeschlossen ist, fängt es an wie verrückt zu blicken. Wie ihr im ersten Foto erkennen könnt, hat es zwei keine Lämpchen (rot und grün) und auf der Suche nach dem Wlan blicken sie rapide abwechselnd. Es gibt hier unterschiedliche Blinkweisen, die unterschiedliches bedeuten.

Rot und grün abwechseln blinkend: auf der Suche nach Wlan

Grün blinkend: Wlan gefunden und erfolgreich gekoppelt

Rot blinkend: kein Wlan gefunden

Grün durchgehend leuchtend: mit Wlan gefunden und ein menschlicher Körper wurde im Bett registriert (Aufzeichnungsprozess ist im Gang)

Das Pairing hat bei mir nicht sofort auf den ersten Versuch geklappt. Deshalb habe ich den Router auch nochmal neu gestartet und ebenso den runden Empfänger des Emfit QS manuell ge-resetted. Dafür müsst ihr das Gerät nur umdrehen und hinten einen kleinen Knopf mit einer aufgebogenen Büroklammer kurz runterdrücken. Dies ist übrigens mein kleiner Geheimtip, falls euer Gerät, trotz richtiger Wlan-Frequenz anfangs rumspinnt: einfach resetten, dann klappts auch mit der Verbindung. 

Weitere Informationen über den Setup findet ihr in der online Emfit QS Userguide.

Praxistest

Ich habe das Emfit QS nun schon seit dem 19.03.2016 – also seit fast einem Monat – in Benutzung und möchte euch auch ans Herz legen erstmal für ein Paar Wochen eure Daten täglich zu sammeln, bevor ihr darauf Rückschlüsse auf eure Trainingseffizienz zieht. Dies wird übrigens auch vom Hersteller so empfohlen. Warum? Nun, wie ihr aus meinem 1. Teil der Review entnehmen könnt, handelt es hier um individuelle Daten.  Jeder Mensch ist einzigartig, niemand ist wie du! Aus diesem Grund müsst ihr erstmal “lernen” was eure persönlichen Basislinien sind, damit ihr erkennen könnt, wann die erhobenen Daten anfangen abzuweichen und somit eine mögliche Überbelastung (oder umgekehrt Unterforderung) eures Körpers anzeigen. 

Noch etwas: Bitte notiert euch eure Trainingseinheiten! Ohne eine genaue Übersicht, wann ihr welches Training gemacht habt, wird es schwer anhand der Daten einen Fazit abzulesen. Ich z.B. habe selbst erstellte Trainingspläne, die immer mit einem Datum versehen sind und zusätzlich trage ich meine Workouts in meinen Kalender ein. So ist es für mich easy in der Auswertung nachzuschauen, wie mein Körper auf den Anreiz reagiert.

Eure erfassten Daten könnt ihr im eigenen Account auf der Emfit Webseite einsehen. 

Workout, Sleep, Repeat !

Aus der Sicht eines Laien ist man schnell mit den ganzen Graphen und Tabellen überfordert, wenn man sich am nächsten Morgen online die Auswertung ansieht. Hier gilt es in erster Linie nicht den Mut zu verlieren, sondern sich in die Materie einzuarbeiten. Diese Arbeit habe ich euch in meinem vorherigen Post abgenommen, da ich euch zumindest die ganzen Informationen zu allen erhobenen Daten ins Deutsche übersetzt habe. 

Für Hobbysportler und Fachfremde bedarf die Interpretation der Daten ein bisschen Übung und mehrfaches Abgleichen der vorgegeben Richtwerte, sowie ein kurzer Blick in die Trainingseinheiten der letzten Tage.  Vor allem Letzteres ist wichtig, um nachzuvollziehen, welche Faktoren die Schlafqualität beeinflussen. Mitdenken ist also angesagt, sowie eine gewisse Affinität zu Nerdigkeit. Für mich persönlich ist dies nicht sonderlich abschreckend, allerdings kann ich mir vorstellen, dass Leute, die unter Zeitdruck stehen und gerne die Ergebnisse mit dem entsprechenden Schlussfazit präsentiert haben möchten, erst einmal abgeschreckt sein könnten. Diesen Konsumenten würde ich generell von einer detaillierten professionellen Schlafanalyse abraten, da reicht wahrscheinlich auch eine rudimentäre Handy-App oder ein tragbarer Schlaftracker.

Praxisbeispiel : 3 x pro Woche Training (22.03.16, 23.03.16 und 25.03.16)

Emfit Overview

 

Wie ihr der Grafik entnehmen könnt, seht ihr hier die Woche 21.03.-25.03.2016 in der ich am 22.(DIE), 23. (MI) und 24.03. (DO) trainiert habe (rote Kästchen). Wie finde ich jetzt heraus, ob das Training zu hart war oder ob sich mein Körper danach gut erholt hat und bereit für weitere (harte) Trainingseinheiten war? 

Am einfachsten und schnellsten ist der Blick auf die Recovery-Werte, hier könnt ihr direkt erkennen, wie gut sich euer Körper von den Strapazen erholt hat. In meinem Fall bedeutet es,  dass meine Erholung am Dienstag bei 19,6; am Mittwoch bei 32,7 und am Donnerstag dann bei -9,5 lag.  D.h. im Klartext, dass das Training an den ersten beiden Tagen gut verkraftet wurde und mein Körper sich sogar steigernd erholte. Das dritte Training am Donnerstag war dann entweder zu intensiv (hier lohnt sich immer ein prüfender Blick in den Trainingsplan oder die persönlichen Notizen!) oder zu viel nach den Workouts vom Dienstag und Mittwoch. Vielleicht hätte ich lieber einen Tag Pause machen oder ein weniger intensives Training machen sollen? 

Ursachen finden, wenn die Recovery-Werte ins Negative abrutschen

Okay, am Donnerstag waren meine Erholungswerte nicht mehr in Ordnung. Was war hier geschehen? Nun lohnt sich ein genauerer Blick auf die umliegenden Zahlen. Folgende “Checkliste” bin ich dabei durchgegangen:

  • Habe ich genug geschlafen UND gut geschlafen? (Sleep Score und Sleep Time) – Ich habe 7 Stunden geschlafen und somit 1 – 2 Stunden weniger, als an den vorherigen Tagen. Ebenso lag mein Sleep Score bei nur 46 Punkten (unterdurchschnittlich) und war somit 20 bis 54 Punkte schlechter als in den letzten beiden Nächten. 
  • Wie hoch lag mein Ruhepuls? (Heart Rate) – Am Dienstag und Mittwoch (als meine Erholungswerte noch gut waren), lag mein Ruhepuls bei 57 bzw. 56 Schlägen pro Minute. Am Donnerstag hingehen lag er durchschnittlich bei 62 und flachte dann in der Folgenacht wieder auf 56 ab! Dies ist ein Indiz dafür, dass hier eine Überbelastung meines Körpers vorlag, da ich im Laufe der letzten Wochen gelernt habe, dass meine persönliche Basislinie bei 53-57 BPM liegt. 
  • Bin ich gesund? (Respiration Rate) – Ein gesunder Erwachsener macht 12-20 Atemzüge pro Minute.  Mit 20 Atemzügen lag ich Donnerstag Nacht noch im gesunden Bereich. Eine Erkrankung war demnach kein Grund für meine schlechte Erholgungsrate. 
  • Wie hoch ist meine nervliche Belastung und mein Stresslevel? (ANS Balance) – Hier sehen wir sehr deutlich, dass am Donnerstag meine ANS Balance auf einen Wert von 31 abgerutscht ist und somit buchstäblich nicht mehr im grünen Bereich lag. Über einen längeren Zeitraum hinweg, könnte dies auf Erschöpfungszustände hinweisen, da es sich die Werte aber in der Nacht am Freitag verbesserten, schließe ich “nur” auf eine kurzzeitige Überanstrengung aufgrund meines schlecht abgestimmten Trainingsplans. 

 

Sleep Better – Perform Better! 

Was lerne ich jetzt aus den erhobenen Daten in diesem konkreten Fall? 1) Nicht drei Tage hintereinander hart trainieren 2) länger schlafen ( 7 Stunden sind einfach zu wenig für mich!). Ansonsten gibt mir das Emfit von sich aus leider keine individuellen Ratschläge, wie ich dafür sorgen kann, dass ich besser schlafe und somit eine höhere sportliche Leistung erbringen kann. Dies ist in meinen Augen ein Manko, das je nachdem, wie hoch die persönliche Bereitschaft zu analytischem Denken ist, ein sehr großes sein kann. An dieser Stelle wünsche ich mir von Emfit mehr Hilfestellung und personalisierte Empfehlungen, die z.B. automatisch bei schlechten Recovery-Werten irgendwie angeboten werden. 

Das Emfit QS ist und bleibt ein WERKZEUG, damit arbeiten muss man jedoch selber! Der Denkprozess wird einem nicht abgenommen. Anfangs war ich ehrlich gesagt ein bisschen überfordert, als ich mich an die Interpretation der Daten und Umstände machte. Nach einiger Zeit und – vor allem nach einigen Wochen gesammelter Daten und daraus resultierenden persönlichen Basislinien –  hatte ich den Dreh allerdings raus. Ich schaue immer zuerst in meinen Trainingsunterlagen, wann ich trainiert habe (und im Besonderen wie intensiv!) und schaue mir dann wöchentlich meine Schlafanalyse an. 

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich im Detail noch nicht sagen kann, ob meine sportliche Leistung sich signifikant gesteigert hat (da ich zwei Wochen krankheitsbedingt nicht trainieren durfte), allerdings ist mir aufgefallen, dass sich meine Stamina verbessert hat! Dies fällt mir speziell im Berufsleben auf, ich bin ausgeruhter, effizienter und konzentrierter, seitdem ich ein Auge auf meine Schlafqualität geworfen habe und gezielt darauf hinarbeite ausgeruhter zu sein.  Außerdem erkenne ich nun anhand der Daten viel früher, wenn sich ein Erschöpfungszustand ankündigt und kann anhand meines privaten Kalenders erkennen, was dazu geführt hat. Ich trete dann kürze und sorge für aktive Erholung. Ich muss sagen, es lebt sich deutlich bewusster und ausgeglichener und das ist mir ehrlich gesagt viel wert!

“The morning face” gehört bei mir der Vergangenheit an 😉 Better sleep = less grumpiness

Gut zu wissen – FAQs 

Ich habe den Mitarbeitern von Emfit während meiner Testphase einige Fragen – sowohl zur Anwendung als auch zur Technik – gestellt, da ich einige Eventualitäten durchgegangen bin. (Stand: 18.03.2016): 

  • Was passiert, wenn nachts aus irgendwelchen Gründen das Wlan ausfallen sollte? Erfasst das Emfit QS dies als Verlassen des Betts? – Aktuell ist dies tatsächlich der Fall, jegliche Datenunterbrechungen von mehr als 10 Minuten werden momentan als “Bed Exit” verzeichnet. In Kürze wird es jedoch ein Data Buffering Feature in der Firmware geben, sodass das Gerät die Daten speichert, falls es Netzwerkprobleme geben sollte. Sobald die Wlan-Verbindung dann wieder steht, werden die gespeicherten Daten weitergeleitet. 
  • Muss das Emfit QS auch tagsüber am Strom bleiben? – Das Gerät benötigt minimal Strom, aus diesem Grund muss es nicht ausgesteckt werden, um Strom zu sparen. Falls man dennoch wünscht, dass es tagsüber vom Netz genommen wird, so sollte man dies einige Minuten nach dem Aufstehen machen, damit das Gerät genug Zeit hat die erfassten Daten zu übermitteln. 
  • In wieweit können die Schlafdaten durch eine weitere Person im Bett beeinträchtigt werden? Was muss man beachten, wenn der Partner neben einem schläft? – Es sollte nur eine Person über dem Sensor liegen, damit die Datenerfassung nicht beeinträchtigt wird. Liegt der Partner auf der anderen Seite des Betts, bzw. nicht ebenso auf dem Matratzengurt, so sind seine Amplituden deutlich schwächer und werden nicht mehr vom Sensor erfasst. Aus dieser Sicht ist eine Beeinträchtigung der Daten höchst unwahrscheinlich.
  • Wie viel Bewegung (Toss & Turns) im Schlaf ist normal und gesund? – Werte über 100 sind normal, jedoch gibt es aktuell keine allgemeinen Richtwerte an denen man sich orientieren kann. In Zukunft werden wir hier wahrscheinlich noch Referenzdaten anbieten. 

 

Fazit

Erholsamer und ausreichender Schlaf ist wahnsinnig wichtig, nicht nur für das allgemeine Wohlbefinden, sondern ebenso für die geistige und körperliche Gesundheit. Unter letzteren Aspekt fällt auch die sportliche Leistung. In der heutigen Zeit scheint Ausgeruhtheit traurigerweise immer seltener zu werden, jeder ist gestresst, überarbeitet und kaum noch ausgeschlafen. Burnout gehört fast schon zum guten Ton, wenn man in der Berufswelt “erfolgreichen” sein möchte. Umso wichtiger finde ich es, dass man besser auf sich achtet.

Jeder Sportler oder Coach wird einem bestätigen, dass zu einer athletischen Leistungssteigerung ein erholter Körper das A und O ist. Im Schlaf wird er repariert, aufgebaut und auf neue Anreize vorbereitet. Wenn diese Regenerationsphase zu kurz oder mangelhaft ausfällt bedeutet dies Leistungsabfall und kann im schlimmsten Fall auch zu Verletzungen führen.  Für alle ernst zunehmenden Sportler ist ein Schlaftracker von daher absolut sinnvoll. 

Ich persönlich bin ich vom Emfit QS  ziemlich angetan, denn die technische Leistung und Genauigkeit ist für den Preis von 299 EUR (Stand: 18.04.16) einfach unglaublich! Wie es der Sensor schafft unter einer dicken Matratze so sensible Daten wie Herzfrequenz oder Atemzüge zu erfassen ist absolut faszinierend! Man erhält Daten, die so über einen tragbaren Schlaf- oder Activitytacker, überhaupt nicht möglich wären. Selbstverständlich ersetzt das Emfit QS keine Analyse aus dem Schlaflabor, kommt aber verdammt nah dran. Ein weitere Pluspunkt: ihr müsst kein Smart Device in der Nähe haben, da die Daten via Wlan an euren Emfit Account geschickt werden. Somit seid ihr komplett vom Handy unabhängig und könnt die Daten jederzeit über das Internet (z.B. von eurem Browser am PC ) abfragen. 

Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung!

 

 

 

 

2 KOMMENTARE

  1. Danke für den ausführlichen Bericht. Ein paar Fragen hätte ich allerdings noch:
    * Macht es für den Sensor einen Unterschied ob man einen Lattenrost mit vielen kleinen oder wenigen großen Latten hat?
    * Bleib der Sensor dort wo man in hingelegt hat, oder muss man gelegentlich nachjustieren?
    * Hast du die Genauigkeit der HRV-Werte mal mit einem anderen Gerät verglichen?
    * Haben die Schlaf-/Wachphasen bei dir ungefähr gestimmt?

    Liebe Grüße
    Christian

    PS: Das ist dein “morning face”?! So gut sieht mein Gesicht zu keiner Tages-/Nachtzeit aus 😉

    • Hi Christian,

      auf deinen Kommentar habe ich schon gewartet! 😉 Ich versuche mal deine Fragen bestmöglich zu beantworten.
      * Also, ich habe ein amerikanisches Bett (Boxspringbett), deshalb habe ich keine Lattenroste. Allerdings, glaube ich zu wissen was du meinst. Im Prinzip ist es wichtig, dass du den Sensor sicher befestigen kannst und er nicht verrutscht, wenn du die Matratze wieder drauflegst. Ich kenne deine Lattenroste nicht, deshalb kein Plan, wie man das in deinem konkreten Fall machen muss. Ich habe dir mal den Emfit Sensor vermessen, er ist 54cm lang und 7cm breit. Das müsstest du mal mit deinem Lattenrost abgleichen.
      * Je nachdem was du in deinem Bett treibst könnte es sein, dass du ihn nachjustieren musst. LOL! 😉 Du weisst schon, was ich meine. Ich muss es eigentlich nur, wenn ich das Bett neu bezogen habe. Aber nochmal: ich habe ein Boxspringbett. Persönlich würde ich es einfach mit Papierklebeband am Lattenrost festkleben.
      * Tatsächlich habe ich mich zu Beginn testweise mit meinem Brustgurt + Sportuhr +Laptop ins Bett gelegt, um zu checken wie das Emfit die Herzrate im Vergleich zur Uhr verzeichnet. Beide waren identisch. Ich muss sogar sagen, dass ich dem Bettsensor eine höhere Genauigkeit zuschreibe als der Uhr.
      * ja! zu 100% und auf die Minute genau.

      LG, Miss Kay.

      P.S.: Mit dem passenden Filter kann jeder hübsch aussehen! 😉

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